Tage der Industriekultur – Tag des offenen Denkmals. Was war los?

Da beide Veranstaltungen relativ kurz hintereinander stattfanden werde ich den Bericht darüber zusammenfassen.

Zu den Tagen der Industriekultur haben wir ja ein schönes Programm mit relativ viel Aufwand zusammen gestellt. Unsere Erfahrungen vom letzten Mal in 2011 ließen uns hoffen, dass wir auch dieses Jahr wieder etliche interessierte Besucher erwarten können, die gezielt zu uns kommen. Der Barkassenshuttle von den Landungsbrücken in den Binnenhafen war schon ein Risiko, das war uns bewusst. Aber dieses Angebot haben viel zu wenig Besucher genutzt! Von denen, die diese Fahrt gemacht haben, waren die meisten begeistert, es waren aber nicht genug und somit ist unsere Rechnung nicht aufgegangen.

Unsere Aktionen am Kran und der neue Eisenbahnwaggon haben bei den Besuchern viel Interesse geweckt. Die Kranfahrten haben Spaß gebracht, auch die Kinder hatten wieder ihre Freude. Das hat uns als Veranstalter wieder etwas versöhnt, denn auch auch die Musikveranstaltung war leider nicht so gut besucht, obwohl die Gruppe Brockmann & Jensen tolle Musik gemacht hat. Das Wetter war passend, mit Sonnenuntergang, nicht zu kalt und windig, nur es fehlten die Zuhörer – schade! Aber die, die dabei waren hatten Spaß an der Musik.

Die nackten Besucherzahlen – 185 geschätzt – lagen objektiv nicht so weit unter denen von 2011, aber gefühlt waren es einfach zu wenig. Wir lernen daraus und beim nächsten Mal wird alles besser!

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Am Tag des offenen Denkmals hatten wir eine andere Ausgangsposition. Diesmal war der Kran ein Objekt unter 10 teilnehmenden Denkmälern in Harburg. Somit konnten wir von höheren Besucherzahlen ausgehen, ganz besonders bei dem ebenfalls angebotenen Barkassenshuttle. Diesmal waren die Fahrgastzahlen so hoch, dass unsere Kosten gedeckt waren. Leider war uns Petrus nicht so gnädig und das Wetter war nicht so schön, aber am Ende sind 120 – 150 Besucher an einem Tag doch ganz ordentlich.

Danke an alle, die mitgeholfen haben die Programme auf die Beine zu stellen. Für das Wetter können wir ja sowieso nichts und alles andere wird von Mal zu Mal besser oder bleibt so gut wie es ist!

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