Der Kran soll schöner werden!

Der Kurzfilm von Joy Renée Bertrand, Alena Engehausen, Carina Haupt, Laura Sofie Nissen und Jennifer Reimers entstand 2012 im Rahmen eines Schulprojekts (Kunstgrundkurs S 3) des Harburger Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums. Mit einem besonderen künstlerischen Ansatz gingen 21 Schülerinnen und Schüler im Harburger Binnenhafen auf Spurensuche. In Zusammenarbeit mit der Stadtplanerin Birgit Caumanns erforschten die Jugendlichen vier Orte, darunter auch den Kulturkran, und setzten die Eindrücke unter Anleitung ihrer Kunstlehrerin Anke Hoyer in eigene künstlerische Konzepte um. Die zurzeit durch die Baumaßnahmen am Lotsekai geprägte unwirtlich wirkende Umgebung des Krans regte die Schülerinnen an, über eine „Verschönerung“ nachzudenken und den Industriekran mit einer wohnlichen Atmospäre zu verbinden. Die zunächst unter dem Portal geplante Installation wurde wegen der Baustellensituation auf den Kanalplatz verlegt.

Der Film entstand aus einer Abfolge inszenierter Bilder, die zunehmend eine Wohnzimmer-Atmosphäre mit einem starken Kontrast zum Kran im Hintergrund erzeugen. Die Schülerinnen wandten für die Herstellung des Films die „Stop-Motion“-Technik im Stil eines Brickfilms an (siehe folgenden Link).

Kranfilm

Blog_AVH_1

Die Ausstellungseröffnung war am Sonntag, 13.01.13, um 16 Uhr
, mit Kaffee und Kuchen in der KulturWerkstatt Harburg, Kanalplatz 6 (siehe Foto).

Die Ausstellung ist bis Mitte März montags 16 bis 19 Uhr und mittwochs 16 bis 20 Uhr und während der Veranstaltungen in der KulturWerkstatt Harburg zu sehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.